Wie wir gemeinsam fremde Planeten Bereisen: ein Astroneer Tutorial


Astroneer Tutorial: Zusammen mit Tommy schlage ich mich auf einem fremden Planeten herum

Für dieses Astroneer Tutorial spiele ich zusammen mit Tommy die Koop-Version des Spiels. Wir starten bei Null und arbeiten uns dann langsam hoch, bis wir schließlich die Base ausbauen und mit Rovern durch die Gegend heizen. Letztlich können wir den Planeten verlassen und andere erkunden. Wer rein technische Detail-Infos sucht, ist mit diesem Wiki besser bedient. Wer ein unterhaltsames Tutorial mit zwei Noobs erleben möchte und die Mechaniken und Items im Einsatz sehen will, wird in diesem Astroneer Tutorial fündig.

Das Spiel: Astroneer, ein Open World Weltraum Survival

Bei Astroneer spielst du einen Astronauten und steuerst ihn in der 3rd-Person-Ansicht über eine prozedural generierte Spielwelt. Das in der Unreal-Enginge programmierte Spiel kommt für die Planeten-Gestaltung komplett ohne Texturen aus. Lediglich verschiedenfarbige, teils grell bunte geometrische Elemente verbinden sich zur Spielwelt. Durch diesen Minimalismus wirkt das Spiel manchmal ein wenig wie ein Weltraum-Minecraft.

Zu Beginn wirst du mit einem Habitat-Modul und einem Nachschub-Landeplatz zum Erkunden des Planeten abgesetzt. Du kannst im gesamten Spiel Terraforming betreiben. So ist es möglich, eigene Strukturen zu bauen, aber auch Gelände zu entfernen. Letztlich kannst du dich bis zum Kern des Planeten durch graben – und auf der anderen Seite wieder heraus.

Astroneer Tutorial: Im letzten großen Update wurden weitere Plattformen und Lager-Vorrichtungen eingefügt, mit denen du deine Base ausbauen kannst.
Im letzten großen Update wurden weitere Plattformen und Lager-Vorrichtungen eingefügt, mit denen du deine Base ausbauen kannst.

Die ersten Ressourcen, die du findest, sind Harz, Gemisch und organisches Material. Mit einem universellen Abbau-Gerät kannst du sie ernten und im Astronauten-Rucksack verstauen. Die ersten neuen Module deiner Base kannst du dann schon bauen. Beispielsweise ein Forschungskammer.  Zuerst musst du aber ein Artefakt finden, das du in der Kammer analysieren lassen kannst. Das kostet zwar Energie, bringt die aber die Forschungs-Währung „Bits“.

Artefakte findest du häufig in den weit verzweigten unterirdischen Höhlensystemen. Dort lagern auch wertvollere Ressourcen. Mit Kupfer und Aluminium denen kannst du beispielsweise die Energieversorgung deiner Base weiter ausbauen. Wenn du dir einen Fahrzeugpark anlegst, bist du wesentlich flexibler und schneller unterwegs. Die Rover heben eine eigene Lebenserhaltung und versorgen dich mit Sauerstoff. Irgendwann kommt dann der Griff zu den Sternen und du kannst mit dem passenden Raumschiff andere Planeten anfliegen und erkunden.

Astroneer kommt weitgehend ohne Kämpfe aus. Lediglich die Umwelt birgt tödliche Gefahren. Ohne Sauerstoff erstickst du. Auch Stürze aus großer Höhe können dich umbringen. In der Umgebung wachsen gefährliche Pflanzen. Die können dich entweder vergiften oder deinen Raumanzug mit einem Stachel durchlöchern. Außerdem gibt es auf vielen Planeten Stürme. Die Ausläufer erschweren dir nur die Sicht und die Bewegung. Im Zentrum von Sturmwolken fliegen aber Gröllbrocken mit tödlicher Geeschwindigkeit.  Es gibt keine Schadensanzeige. Ein, maximal zwei Treffer und du bist tot.

Astroneer Tutorial als Video

Mit Tommy zusammen habe ich eine Reihe Let’s Plays aufgenommen, in der wir als Zwei Noobs verschiedene Spiele erkunden. Für das Astroneer Tutorial erkunden wir den Koop-Modus des Spiels. Hierbei muss einer der bis zu vier Spieler den eigenen Rechner als Host zur Verfügung stellen. Die anderen können dort dann übers Internet mitspielen.

Zwei Noobs sind intergalaktisch! In einem Astroneer Tutorial der anderen Art zerlegen Tommy und Klabbi den Planeten und sich selbst... Klick um zu Tweeten

 

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