Astroneer – Release-Termin angekündigt, ohne PS4 Support

Astroneer verlässt schon in 2018 die Early Access Phase. Noch kein Support für die PS4.
Astroneer verlässt schon in 2018 die Early Access Phase. Noch kein Support für die PS4.
Astroneer kommt schon in 2018 aus dem Early Access. Im Rahmen der Spielemesse E3 in Las Vegas hat System Era Softworks den Release-Termin für die finale Version von  Astroneer angekündigt. Alle großen Plattformen bis auf die PS4  sollen bei Release unterstützt werden. Außerdem haben die Entwickler sich in die Karten schauen lassen: Welche Weiterentwicklungen sind bis Release noch geplant? Was kommt danach? Bleibt es bei der Sandbox oder kommt ein Story-Modus?

Release im Dezember 2018

Zwei Jahre Early-Access sind genug! Das dachte sich das Entwicklerteam vermutlich. Im Dezember 2018 soll Astroneer final veröffentlicht werden. Bis dahin haben die Macher sich einiges vorgenommen. Die Roadmap ist öffentlich einsehbar.

Ein paar Highlights sind:

  • Neue Fahrzeuge, mit denen du über die Planeten fahren kannst.
  • Ein Terrain 2.0-System, das neue Biome, Ressourcen-Typen und Planeten beinhaltet.
  • Grundlegende Automatisierung von Arbeitsprozessen in der Basis.
  • Versionen für Linux und Mac OS, damit wären alle großen Systeme bis auf die PS4 unterstützt.
  • Neue Raumfahrt-Elemente – inklusive Start und Landung.

Features, die bis zum Release nicht vorangetrieben werden, sind in der Roadmap für die Zeit nach der Version  1.0 geplant. Dazu gehören beispielsweise Flüssigkeiten auf den Planeten, ein überarbeitetes Wetter-System der ein Mod-Support.

In dem E3 Trailer sind weitere interessante Details zu beobachten:

  • 0:37 Ist das einer der neuen Planeten – mit hohen schneebedeckten Bergen?
  • 0:41 Eine Pflanze an der Oberfläche schlägt nach dem Spieler
  • 0:42 Ein Planet mit niedriger Schwerkraft, bei dem weite Sprünge gelingen
  • 0:43 Ein Astronaut mit roten Modifikationen am Raumanzug (Armband, Rucksack)
  • 0:52 Eine menschenfressende Gefahr auf dem Planeten
  • 0:57 – 1:03 Acht Astronauten im gleichen Spiel…

Auch interessant: Wie wir gemeinsam fremde Planeten bereisen – ein Astroneer Tutorial. 

Multiplayer für alle Plattformen bis auf die PS4

Für Astroneer gibt es zur Zeit derzeit keinen echten Multiplayer-Modus. Ähnlich wir bei Raft stellt ein Spieler den eigenen Rechner als Host zur Verfügung. Mit dem verbinden sich dann alle anderen Rechner.  So kannst du zwar ohne Server-Mietkosten gemeinsam mit anderen spielen. Die Spielwelt ist aber immer nur auf einem Rechner gespeichert. Wenn du den abschaltest, kann keiner mehr darauf zugreifen. Außerdem begrenzen die Leistung und die Internetverbindung des Host-Rechners die mögliche Zahl der Mitspieler.

Derzeit können vier Astronauten zusammen Planeten erkunden. Bis zum Release sollen es mehr werden. Im Trailer oben sind beispielsweise schon 14 Start-Kapseln in dem Raumschiff zu sehen. Außerdem soll es dedizierte Server geben, die man anmieten kann, auf denen dann die Spielwelt rund um die Uhr für alle zugängig ist.

Diese Server ermöglichen das Spiel über alle unterstützten Plattformen hinweg. Derzeit sind das Xbox und Windows. Bis zum Release sollen Linux und Mac OS dazu kommen. Eine Unterstützung der PS4 haben die Entwickler derzeit nicht auf der Roadmap. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass die Sony Plattform offiziell keine Early-Access-Titel unterstützt. Ob der PS4-Suppoert noch nachgereicht wird und dann wirklich alle in einem gemeinsamen Universum spielen können, bleibt abzuwarten.

Astroneer - Damit du nicht so alleine spielen musst wie dieser arme Astroneer, soll es zum Release einen "echten" Multiplayer-Modus geben.
Damit du nicht so alleine spielen musst wie dieser arme Astroneer, soll es zum Release einen „echten“ Multiplayer-Modus geben.

Andeutungen zu einem Story-Modus für Astroneer

Derzeit fällt Astroneer ins Genre des Open World Space Survival. Die frei formbare Spielwelt ist eine Sandbox. Und das Leben und Überleben in dieser Sandbox ist Programm. Es gibt kein übergeordnetes Spielziel, das du erreichen kannst. In der Version 1.0 sollen Story-Elemente eine größere Bedeutung gewinnen.  Du bekommst dann die zentralen offenen Fragen beantwortet:  Warum bist du als Astronaut auf diesem lebensfeindlichen Planeten? Welchen Auftrag hast du? Welche Ziele musst du erreichen?

In dem Interview auf der E3 versprechen die Entwickler anspruchsvolle Herausforderungen und einen größeren Fokus auf die Erkundung der Spielwelt. Ob dem eine ausführliche Story wie bei The Long Dark zugrunde liegt oder ob es eher um lose zusammenhängende Einzelaufgaben geht, bleibt ebenfalls offen.

Ich bleibe für dich am Ball.

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